Süddeutsche.de: Warum der "Morbus iPhone" so gefährlich ist

Süddeutsche.de: Warum der "Morbus iPhone" so gefährlich ist:

Die Deutsche Unfallversicherung hat untersucht, was die Divergenz von Freizeit und Job aufgrund ständiger Erreichbarkeit für gesundheitliche Konsequenzen hat:

“Etabliert ist inzwischen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen permanenter Erreichbarkeit und psychischer Belastung. Die Rede ist von einer Entgrenzung von Arbeit und Freizeit. Der Arbeitnehmer kann aufgrund der technischen Möglichkeiten nicht mehr unterscheiden zwischen Dienst und Privatem. Oft wird er auch dazu gezwungen, weil der Chef keine Rücksicht darauf nimmt, dass nach neun Stunden Arbeitszeit auch mal Zeit für die Kinder sein muss. Der Job gewinnt fast jederzeit die Oberhand, zur Entspannung kommt es nicht. Am Ende steht oft die Diagnose Burn-out - und offenbar leiden oft die fleißigen und flexiblen Mitarbeiter darunter.”

http://romankoidl.com/post/32931974216

You need to have javascript enabled to use this page